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Unsere Klassen: Klasse 5

Französisch in 6?

Bildquelle zu "Französisch proportional in der Welt": Von Underlying lk - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, commons.wikimedia.org/w/index.php

► Anforderungen? Französisch ist ein versetzungsrelevantes und ein Kernfach. In der 10. Klasse werden eine schriftliche Prüfung und eine 10-minütige Kommunikationsprüfung absolviert. In der 2. Hälfte der 10. Klasse wird diese 2-teilige Kommunikationsprüfung absolviert. Der erste Teil besteht aus der ca. 5-minütigen Präsentation eines selbstgewählten Themas mit Bezug zur französischsprachigen Welt. Die Schüler wählen dabei ihr Thema selbst in Abstimmung mit ihrem Fachlehrer. Im zweiten Teil führen die Schülerinnen und Schüler einen Dialog über eine Alltagssituation mit der Lehrkraft. Auch dieser dauert 5 Minuten.

Das DELF-Zertifikat stellt eine zusätzliche Qualifikation dar, die die Schülerinnen und Schüler der Realschule Neckargemünd in Klasse 8 und 9 erwerben können. Dieses Zertifikat ist weltweit anerkannt und wird von Arbeitgebern bei Bewerbungen gerne gesehen.

► Warum Französisch wählen? Wenn bei einem Schüler eine generelle Lernbereitschaft vorhanden ist, die mündliche Mitarbeit Spaß macht und die Noten in Englisch und Deutsch gut sind bietet das Fach viele Vorteile: Die Schüler erlernen eine zweite Fremdsprache, was ihnen bei Auslandsaufenthalten und im späteren Berufsleben sicherlich zu Gute kommt. Bei einem Schüleraustausch mit unserer Partnerstadt Evian lernen sie in ihrer Gastfamilie eine fremde Mentalität kennen und erweitern damit ihre eigene Persönlichkeit. Die Schüler schließen Freundschaften mit ihren Austauschpartnern und können diese über E-Mail pflegen. Sie lernen unsere direkten „Nachbarn“ bei Tagesausflügen nach Colmar oder Straßburg kennen und entdecken den Reiz unserer Gegend.

Klasse 5 Teamtage
Die beiden 5. Klassen der GMS aus Herrischried waren vom 30.9. bis
2.10. mit ihren Klassenlehrkräften Frau Adler und Herrn Brandhorst in
Lörrach auf Klassenfahrt. So konnten sich die neuen Schüler*innen
richtig kennenlernen und als Teams zusammenwachsen.
Am ersten Tag stand nach der Ankunft mit dem Zug zunächst ein
Fußmarsch von der Jugendherberge in die City an. Dort angekommen,
mussten sich die Kinder bei einer Stadtrallye und einem Tauschspiel
beweisen. Abends ging es mit LAVA, einem Anbieter für
Erlebnispädagogik, auf eine abenteuerliche Nachtwanderung: das
Rascheln der Blätter, ein vorbeihuschendes Tier und das Brummen der
Autos in der Ferne schärften die Sinne.
Am Morgen stand der nächste Programmpunkt an. Im Hochseilgarten
durften die Kinder ihr Können und ihren Mut beim Klettern sowie an der Seilrutsche zeigen. Schon hier lernten die Fünftklässler*innen auf
einander Rücksicht zu nehmen, sich zu unterstützen und geduldig zu
sein. Achtsamkeit stand dann auch am Nachmittag auf dem Programm. Bei ziemlich kniffligen Teamaufgaben konnte nur der ans Ziel kommen, der auch den anderen im Blick hatte. Schließlich konnten beide Klassen ihre Ziele erreichen und den Abend mit Fußball und Brettspielen ausklingen lassen. Am Dienstagmorgen ging es dann wieder mit der Bahn zurück.

Wandertag zum Klausenhof 5b im Juli 2019
Am 16. Juli 2019 wanderte die Klasse 5b zum Klausenhof. Dort wollten wir, im Zusammenhang mit dem Thema "Baden-Württemberg" im Fach Geographie, die Unterrichtsinhalte mit reellen Bildern ergänzen.
Bei einer Führung erfuhren wir, wie früher ein typisches Hotzenhaus gebaut wurde, das dem Schwarzwaldhaus sehr ähnlich ist. Außerdem konnten wir in der Sägerei sehen, wie eine große Säge mit Wasserkraft aus einem Stamm Bretter schneidet.
Während die eine Gruppe auf eigene Faust das gesamte Freilicht-Museumsgelände erkundeten, bekam die andere Hälfte der Klasse vom Glasbläser Bürklin in seiner Werkstatt gezeigt, wie Glas hergestellt wird.
Die Glasbläserei ist ein sehr alter für den Schwarzwald typischer Handwerksberuf, wobei wir uns einig waren, dass es mehr Kunst als Handwerk ist. Grundstoff für die Glasherstellung ist der Sand und dieser ist im Schwarzwald ausreichend vorhanden.

Naturparkmodul
Am zweiten Tag bekamen die Schülerinnen und Schüler zuerst eine kurze Einführung dazu, was Regionalvermarktung überhaupt ist und an welchen Symbolen man sie erkennen kann. Danach wurden sie in Kleingruppen eingeteilt und sollten für ihr Ziel passende Fragen zum Thema erarbeiten. Die Anlaufpunkte waren diverse Geschäfte in Herrischried: Schmidtsmarkt, Metzgerei Hauber, Bäckerei Schlegel und die Touristinfo im Rathaus.
Im zweiten Teil des Vormittags gingen die Gruppen dann zu ihrem zugeteilten Geschäft und stellten dort ihre Fragen und suchten nach regionalen Produkten. Im Anschluss daran wurden dann zurück im Klassenzimmer die Ergebnisse dokumentiert und besprochen. So wurden auch die Vor- und Nachteile eines Einkaufs von regionalen Produkten kontrovers diskutiert. Alle Schüler waren begeistert von diesem Modul.

 
       
 
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Gemeinschaftsschule Hotzenwald . Sägestraße 17 . 79737 Herrischried . Tel.: 07764-560
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Französisch in 6?

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► Anforderungen? Französisch ist ein versetzungsrelevantes und ein Kernfach. In der 10. Klasse werden eine schriftliche Prüfung und eine 10-minütige Kommunikationsprüfung absolviert. In der 2. Hälfte der 10. Klasse wird diese 2-teilige Kommunikationsprüfung absolviert. Der erste Teil besteht aus der ca. 5-minütigen Präsentation eines selbstgewählten Themas mit Bezug zur französischsprachigen Welt. Die Schüler wählen dabei ihr Thema selbst in Abstimmung mit ihrem Fachlehrer. Im zweiten Teil führen die Schülerinnen und Schüler einen Dialog über eine Alltagssituation mit der Lehrkraft. Auch dieser dauert 5 Minuten.

Das DELF-Zertifikat stellt eine zusätzliche Qualifikation dar, die die Schülerinnen und Schüler der Realschule Neckargemünd in Klasse 8 und 9 erwerben können. Dieses Zertifikat ist weltweit anerkannt und wird von Arbeitgebern bei Bewerbungen gerne gesehen.

► Warum Französisch wählen? Wenn bei einem Schüler eine generelle Lernbereitschaft vorhanden ist, die mündliche Mitarbeit Spaß macht und die Noten in Englisch und Deutsch gut sind bietet das Fach viele Vorteile: Die Schüler erlernen eine zweite Fremdsprache, was ihnen bei Auslandsaufenthalten und im späteren Berufsleben sicherlich zu Gute kommt. Bei einem Schüleraustausch mit unserer Partnerstadt Evian lernen sie in ihrer Gastfamilie eine fremde Mentalität kennen und erweitern damit ihre eigene Persönlichkeit. Die Schüler schließen Freundschaften mit ihren Austauschpartnern und können diese über E-Mail pflegen. Sie lernen unsere direkten „Nachbarn“ bei Tagesausflügen nach Colmar oder Straßburg kennen und entdecken den Reiz unserer Gegend.





Klasse 5 Teamtage
Die beiden 5. Klassen der GMS aus Herrischried waren vom 30.9. bis
2.10. mit ihren Klassenlehrkräften Frau Adler und Herrn Brandhorst in
Lörrach auf Klassenfahrt. So konnten sich die neuen Schüler*innen
richtig kennenlernen und als Teams zusammenwachsen.
Am ersten Tag stand nach der Ankunft mit dem Zug zunächst ein
Fußmarsch von der Jugendherberge in die City an. Dort angekommen,
mussten sich die Kinder bei einer Stadtrallye und einem Tauschspiel
beweisen. Abends ging es mit LAVA, einem Anbieter für
Erlebnispädagogik, auf eine abenteuerliche Nachtwanderung: das
Rascheln der Blätter, ein vorbeihuschendes Tier und das Brummen der
Autos in der Ferne schärften die Sinne.
Am Morgen stand der nächste Programmpunkt an. Im Hochseilgarten
durften die Kinder ihr Können und ihren Mut beim Klettern sowie an der Seilrutsche zeigen. Schon hier lernten die Fünftklässler*innen auf
einander Rücksicht zu nehmen, sich zu unterstützen und geduldig zu
sein. Achtsamkeit stand dann auch am Nachmittag auf dem Programm. Bei ziemlich kniffligen Teamaufgaben konnte nur der ans Ziel kommen, der auch den anderen im Blick hatte. Schließlich konnten beide Klassen ihre Ziele erreichen und den Abend mit Fußball und Brettspielen ausklingen lassen. Am Dienstagmorgen ging es dann wieder mit der Bahn zurück.





Wandertag zum Klausenhof 5b im Juli 2019
Am 16. Juli 2019 wanderte die Klasse 5b zum Klausenhof. Dort wollten wir, im Zusammenhang mit dem Thema "Baden-Württemberg" im Fach Geographie, die Unterrichtsinhalte mit reellen Bildern ergänzen.
Bei einer Führung erfuhren wir, wie früher ein typisches Hotzenhaus gebaut wurde, das dem Schwarzwaldhaus sehr ähnlich ist. Außerdem konnten wir in der Sägerei sehen, wie eine große Säge mit Wasserkraft aus einem Stamm Bretter schneidet.
Während die eine Gruppe auf eigene Faust das gesamte Freilicht-Museumsgelände erkundeten, bekam die andere Hälfte der Klasse vom Glasbläser Bürklin in seiner Werkstatt gezeigt, wie Glas hergestellt wird.
Die Glasbläserei ist ein sehr alter für den Schwarzwald typischer Handwerksberuf, wobei wir uns einig waren, dass es mehr Kunst als Handwerk ist. Grundstoff für die Glasherstellung ist der Sand und dieser ist im Schwarzwald ausreichend vorhanden.





Naturparkmodul
Am zweiten Tag bekamen die Schülerinnen und Schüler zuerst eine kurze Einführung dazu, was Regionalvermarktung überhaupt ist und an welchen Symbolen man sie erkennen kann. Danach wurden sie in Kleingruppen eingeteilt und sollten für ihr Ziel passende Fragen zum Thema erarbeiten. Die Anlaufpunkte waren diverse Geschäfte in Herrischried: Schmidtsmarkt, Metzgerei Hauber, Bäckerei Schlegel und die Touristinfo im Rathaus.
Im zweiten Teil des Vormittags gingen die Gruppen dann zu ihrem zugeteilten Geschäft und stellten dort ihre Fragen und suchten nach regionalen Produkten. Im Anschluss daran wurden dann zurück im Klassenzimmer die Ergebnisse dokumentiert und besprochen. So wurden auch die Vor- und Nachteile eines Einkaufs von regionalen Produkten kontrovers diskutiert. Alle Schüler waren begeistert von diesem Modul.






Gemeinschaftsschule Hotzenwald
Sägestraße 17
79737 Herrischried
Tel.: 07764-560

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